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SUMMARY: Zakuska – Musik und Geschichten vom Balkan
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DESCRIPTION:Open-Air mit dem Theater La Lune: Zakuska – Musik und Geschichten vom Balkan\NTemperamentvoll und virtuos bieten uns die drei Vollblutmusiker die geheimnisvolle Musik Rumäniens. Mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil, der durch Einflüsse aus Sinti-Jazz, argentinischem Tango und französischer Valse Musette genährt wird.\NAufgelockert wird das Programm durch derbe Schwänke und Lügengeschichten vom Balkan- unverwechselbar in ihrem Witz und beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker.\N\N\NKatharina Wibmer – Geige, Trompetengeige Frank Eisele – Akkordeon Daniel Kartmann – Tapan, Zimbalom, Darboukka\N\N\NWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier. Tickets unter 0176/85137080 oder info@kultursommer 2020.de Anmeldung erforderlich!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Open-Air mit dem Theater La Lune:<br /> <strong>Zakuska – Musik und Geschichten vom Balkan</strong></p><p>Temperamentvoll und virtuos bieten uns die drei Vollblutmusiker die geheimnisvolle Musik Rumäniens. Mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil, der durch Einflüsse aus Sinti-Jazz, argentinischem Tango und französischer Valse Musette genährt wird.</p><p>Aufgelockert wird das Programm durch derbe Schwänke und Lügengeschichten vom Balkan- unverwechselbar in ihrem Witz und beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker.</p><div id="div_block-223-2" class="ct-div-block"><div id="_rich_text-224-2" class="oxy-rich-text"><p>Katharina Wibmer – Geige, Trompetengeige<br /> Frank Eisele – Akkordeon<br /> Daniel Kartmann – Tapan, Zimbalom, Darboukka</p></div></div><p>Weitere<a href="http://www.kultursommer 2020.de"> Informationen zum Programm finden Sie hier</a>.<br /> Tickets unter 0176/85137080 oder info@kultursommer 2020.de<br /> Anmeldung erforderlich!</p>
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DESCRIPTION:Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblutmusiker die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar. Mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil in der Improvisation, der durch Einflüsse aus Sinti-Jazz, argentinischem Tango und französischer Valse Musette genährt wird. Neben Akkordeon, Geige und verschiedenen Trommeln wie Darbukka, Tapan und Tamburello überrascht Zakuska bisweilen mit für Mitteleuropäer ungewohnten Instrumenten wie dem Cimbalom, türkischen Fingerzimbeln oder einer Trompetengeige. Mit diesem Instrumentarium bestreiten sie eine Tanzreise quer durch Südosteuropa: von Roma-Lied bis Klezmer, von ungarischem Csárdás bis griechischem Syrtós, von der Adria bis zum Schwarzen Meer und über Europa hinaus bis zum Kaukasus. Aufgelockert wird das Programm durch derbe Schwänke und Lügengeschichten vom Balkan - unverwechselbar in ihrem Witz und beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker. Der Begriff Zakuska bezeichnet ursprünglich eine Art rumänisches Ratatouille und kann vielerlei Zutaten enthalten: Aubergine, Paprika, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch. Ebenso vielfältig und bunt ist auch die musikalische Mischung dieses Programms.\N Katharina Wibmer – Geige, Trompetengeige Frank Eisele – Akkordeon Daniel Kartmann – Tapan, Zimbalom, Darboukka
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblutmusiker die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar. Mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil in der Improvisation, der durch Einflüsse aus Sinti-Jazz, argentinischem Tango und französischer Valse Musette genährt wird. Neben Akkordeon, Geige und verschiedenen Trommeln wie Darbukka, Tapan und Tamburello überrascht Zakuska bisweilen mit für Mitteleuropäer ungewohnten Instrumenten wie dem Cimbalom, türkischen Fingerzimbeln oder einer Trompetengeige. Mit diesem Instrumentarium bestreiten sie eine Tanzreise quer durch Südosteuropa: von Roma-Lied bis Klezmer, von ungarischem Csárdás bis griechischem Syrtós, von der Adria bis zum Schwarzen Meer und über Europa hinaus bis zum Kaukasus.<br /> Aufgelockert wird das Programm durch derbe Schwänke und Lügengeschichten vom Balkan - unverwechselbar in ihrem Witz und beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker.<br /> Der Begriff Zakuska bezeichnet ursprünglich eine Art rumänisches Ratatouille und kann vielerlei Zutaten enthalten: Aubergine, Paprika, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch. Ebenso vielfältig und bunt ist auch die musikalische Mischung dieses Programms.</p><p><br /> <strong>Katharina Wibmer – Geige, Trompetengeige</strong><br /><strong> Frank Eisele – Akkordeon</strong><br /><strong> Daniel Kartmann – Tapan, Zimbalom, Darboukka</strong></p>
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DESCRIPTION:Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblutmusiker die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar. Mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil in der Improvisation, der durch Einflüsse aus Sinti-Jazz, argentinischem Tango und französischer Valse Musette genährt wird. Neben Akkordeon, Geige und verschiedenen Trommeln wie Darbukka, Tapan und Tamburello überrascht Zakuska bisweilen mit für Mitteleuropäer ungewohnten Instrumenten wie dem Cimbalom, türkischen Fingerzimbeln oder einer Trompetengeige. Mit diesem Instrumentarium bestreiten sie eine Tanzreise quer durch Südosteuropa: von Roma-Lied bis Klezmer, von ungarischem Csárdás bis griechischem Syrtós, von der Adria bis zum Schwarzen Meer und über Europa hinaus bis zum Kaukasus. Aufgelockert wird das Programm durch derbe Schwänke und Lügengeschichten vom Balkan - unverwechselbar in ihrem Witz und beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker. Der Begriff Zakuska bezeichnet ursprünglich eine Art rumänisches Ratatouille und kann vielerlei Zutaten enthalten: Aubergine, Paprika, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch. Ebenso vielfältig und bunt ist auch die musikalische Mischung dieses Programms.\N Katharina Wibmer – Geige, Trompetengeige Frank Eisele – Akkordeon Daniel Kartmann – Tapan, Zimbalom, Darboukka
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblutmusiker die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar. Mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil in der Improvisation, der durch Einflüsse aus Sinti-Jazz, argentinischem Tango und französischer Valse Musette genährt wird. Neben Akkordeon, Geige und verschiedenen Trommeln wie Darbukka, Tapan und Tamburello überrascht Zakuska bisweilen mit für Mitteleuropäer ungewohnten Instrumenten wie dem Cimbalom, türkischen Fingerzimbeln oder einer Trompetengeige. Mit diesem Instrumentarium bestreiten sie eine Tanzreise quer durch Südosteuropa: von Roma-Lied bis Klezmer, von ungarischem Csárdás bis griechischem Syrtós, von der Adria bis zum Schwarzen Meer und über Europa hinaus bis zum Kaukasus.<br /> Aufgelockert wird das Programm durch derbe Schwänke und Lügengeschichten vom Balkan - unverwechselbar in ihrem Witz und beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker.<br /> Der Begriff Zakuska bezeichnet ursprünglich eine Art rumänisches Ratatouille und kann vielerlei Zutaten enthalten: Aubergine, Paprika, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch. Ebenso vielfältig und bunt ist auch die musikalische Mischung dieses Programms.</p><p><br /> <strong>Katharina Wibmer – Geige, Trompetengeige</strong><br /><strong> Frank Eisele – Akkordeon</strong><br /><strong> Daniel Kartmann – Tapan, Zimbalom, Darboukka</strong></p>
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SUMMARY:Zakuska - Musik und Geschichten aus Osteuropa und vom Balkan
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DESCRIPTION:Zakuska // Musik und Geschichten vom Balkan\NKatharina Wibmer – Geige, Trompetengeige / Frank Eisele – Akkordeon / Daniel Kartmann – Tapan, Zimbalom, Darboukka\NTemperamentvoll und virtuos bieten die drei Musiker die hierzulande nicht wirklich bekannte Musik Rumäniens dar. Mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil in der Improvisation, der durch Einflüsse aus Sinti-Jazz, argentinischem Tango und französischer Valse Musette genährt wird. Neben Akkordeon, Geige und verschiedenen Trommeln wie Darbukka, Tapan und Rahmentrommel überrascht Zakuska bisweilen mit für Mitteleuropäer ungewohnten Instrumenten wie dem Cimbalom, türkischen Fingerzimbeln oder einer Trompetengeige. Mit diesem Instrumentarium bestreiten sie eine Tanzreise quer durch Südosteuropa: von Roma-Lied bis Klezmer, von ungarischem Csárdás bis griechischem Syrtós, von der Adria bis zum Schwarzen Meer und über Europa hinaus bis zum Kaukasus.\NAufgelockert wird das Programm durch derbe Schwänke und Lügengeschichten vom Balkan - unverwechselbar in ihrem Witz und beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker.\NDer Begriff Zakuska bezeichnet ursprünglich eine Art rumänisches Ratatouille und kann vielerlei Zutaten enthalten: Aubergine, Paprika, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch. Ebenso vielfältig und bunt ist auch die musikalische Mischung dieses Programms. Wohl bekomms !\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h1 class="up">Zakuska // Musik und Geschichten vom Balkan</h1><h2>Katharina Wibmer – Geige, Trompetengeige / Frank Eisele – Akkordeon / Daniel Kartmann – Tapan, Zimbalom, Darboukka</h2><p class="Text">Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Musiker die hierzulande nicht wirklich bekannte Musik Rumäniens dar. Mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil in der Improvisation, der durch Einflüsse aus Sinti-Jazz, argentinischem Tango und französischer Valse Musette genährt wird. Neben Akkordeon, Geige und verschiedenen Trommeln wie Darbukka, Tapan und Rahmentrommel überrascht Zakuska bisweilen mit für Mitteleuropäer ungewohnten Instrumenten wie dem Cimbalom, türkischen Fingerzimbeln oder einer Trompetengeige. Mit diesem Instrumentarium bestreiten sie eine Tanzreise quer durch Südosteuropa: von Roma-Lied bis Klezmer, von ungarischem Csárdás bis griechischem Syrtós, von der Adria bis zum Schwarzen Meer und über Europa hinaus bis zum Kaukasus.</p><p class="Text">Aufgelockert wird das Programm durch derbe Schwänke und Lügengeschichten vom Balkan - unverwechselbar in ihrem Witz und beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker.</p><p class="Text">Der Begriff Zakuska bezeichnet ursprünglich eine Art rumänisches Ratatouille und kann vielerlei Zutaten enthalten: Aubergine, Paprika, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch. Ebenso vielfältig und bunt ist auch die musikalische Mischung dieses Programms. Wohl bekomms !</p><p> </p>
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SUMMARY:Zakuska beim Europaaktionstag Schlossplatz Stuttgart 
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DESCRIPTION:Das Staatsministerium Baden-Württemberg veranstaltet am Freitag, 5. Mai 2023, von 12:30 bis 17:30 Uhr den Europaaktionstag auf dem Schlossplatz und der Königstraße in Stuttgart.\NIn mehreren Zelten können sich Besucherinnen und Besucher über Europa informieren. Zahlreiche Attraktionen wie Quizrad, Riesenpuzzle und Zelt-Rallye laden dazu ein, Europa aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennenzulernen. Außerdem bietet ein Graffiti-Workshop die Möglichkeit, eigene Ideen zu Europa kreativ auszudrücken.\NSWR-Moderator Mathias Zurawaski führt durch ein buntes Bühnenprogramm mit Interviews, Musik und artistischen Darbietungen.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Staatsministerium Baden-Württemberg veranstaltet am Freitag, 5. Mai 2023, von 12:30 bis 17:30 Uhr den Europaaktionstag auf dem Schlossplatz und der Königstraße in Stuttgart.</p><p>In mehreren Zelten können sich Besucherinnen und Besucher über Europa informieren. Zahlreiche Attraktionen wie Quizrad, Riesenpuzzle und Zelt-Rallye laden dazu ein, Europa aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennenzulernen. Außerdem bietet ein Graffiti-Workshop die Möglichkeit, eigene Ideen zu Europa kreativ auszudrücken.</p><p>SWR-Moderator Mathias Zurawaski führt durch ein buntes Bühnenprogramm mit Interviews, Musik und artistischen Darbietungen.</p><p> </p>
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DESCRIPTION:\NZakuska – Musik und Geschichten vom Balkan\N\N\NKatharina Wibmer (Geige, Trompetengeige), Frank Eisele (Akkordeon), Daniel Kartmann (Tapan, Cimbalom, Darboukka)\N\N\NTemperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblutmusiker die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar. Mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil in der Improvisation. Dabei kommen auch ungewohnte Instrumente, wie z.B. eine Trompetengeige, zum Einsatz. Aufgelockert wird das Programm durch derbe Schwänke und Lügengeschichten vom Balkan - unverwechselbar in ihrem Witz und beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker. \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="n module-type-header diyfeLiveArea "><h1><span class="diyfeDecoration">Zakuska – Musik und Geschichten vom Balkan</span></h1></div><div class="n module-type-text diyfeLiveArea "><p><strong>Katharina Wibmer (Geige, Trompetengeige), Frank Eisele (Akkordeon), Daniel Kartmann (Tapan, Cimbalom, Darboukka)</strong></p></div><div class="n module-type-text diyfeLiveArea "><p>Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblutmusiker die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar. Mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil in der Improvisation. Dabei kommen auch ungewohnte Instrumente, wie z.B. eine Trompetengeige, zum Einsatz. Aufgelockert wird das Programm durch derbe Schwänke und Lügengeschichten vom Balkan - unverwechselbar in ihrem Witz und beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker. </p></div>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p> tanz- &amp; klezmermusik aus osteuropa<br />Daniel Kartmann, Frank Eisele &amp; Katharina Wibmer</p>
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SUMMARY:Zakuska - Musik mit Liebe zum Balkan
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DESCRIPTION:Musik mit Liebe zum Balkan, musikalische Reise von nordsüdlich der Donau bis ans schwarze Meer und weiter...\NKatharina Wibmer - Geige, TrompetengeigeFrank Eisele - AkkordeonDaniel Kartmann - Cimbalom, Tapan, Darabouka, Tambourin, ZimbelnEine Veranstaltung des Kulturausschusses des Heimatring Vaihingen und Rohr e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="caret-color: #050505; color: #050505; font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, '.SFNSText-Regular', sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: #ffffff; text-decoration: none; display: inline !important; float: none;">Musik mit Liebe zum Balkan, musikalische Reise von nordsüdlich der Donau bis ans schwarze Meer und weiter...</span></p><p><br class="html-br" style="caret-color: #050505; color: #050505; font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, '.SFNSText-Regular', sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;" /><span style="caret-color: #050505; color: #050505; font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, '.SFNSText-Regular', sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: #ffffff; text-decoration: none; display: inline !important; float: none;">Katharina Wibmer - Geige, Trompetengeige</span><br class="html-br" style="caret-color: #050505; color: #050505; font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, '.SFNSText-Regular', sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;" /><span style="caret-color: #050505; color: #050505; font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, '.SFNSText-Regular', sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: #ffffff; text-decoration: none; display: inline !important; float: none;">Frank Eisele - Akkordeon</span><br class="html-br" style="caret-color: #050505; color: #050505; font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, '.SFNSText-Regular', sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;" /><span style="caret-color: #050505; color: #050505; font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, '.SFNSText-Regular', sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: #ffffff; text-decoration: none; display: inline !important; float: none;">Daniel Kartmann - Cimbalom, Tapan, Darabouka, Tambourin, Zimbeln</span><br class="html-br" style="caret-color: #050505; color: #050505; font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, '.SFNSText-Regular', sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;" /><span style="caret-color: #050505; color: #050505; font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, '.SFNSText-Regular', sans-serif; font-size: 15px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: #ffffff; text-decoration: none; display: inline !important; float: none;">Eine Veranstaltung des Kulturausschusses des Heimatring Vaihingen und Rohr e.V.</span></p>
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SUMMARY:„Lasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“ Märchen aus Siebenbürgen mit Erzsébet Gazdag und Daniel Kartmann
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DESCRIPTION:„Lasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“\Nrund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen Märchen für Familien mit Kindern \NEinen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?\NIst es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?\N \NMusikalische Umrahmung - Daniel Kartmann, Cimbalom\N \NGazdag Erzsébet, geboren in Mediasch, Siebenbürgen ist freiberufliche Schauspielerin. Als Mitbegründerin des Vereins S’artR – vient de l’âme versucht sie, möglichst vielen Menschen Kunst und Kultur im Alltag näherzubringen. Sie organisiert und leitet u.a. Ferienlager, Kinderfreizeiten und Kunstworkshops, Theater- und Puppentheatertourneen, Vorstellungen in denen sie auch selber spielt, betreut soziale Projekte, verbindet Sozialarbeit und Kunst. Sie lebt in Mediasch, wirkt vorwiegend in Siebenbürgen, ausgewählte Projekte reichen von Serbien bis in die Ukraine, von Rumänien bis Deutschland.\NUngarische Volksmärchen haben sie und ihre Arbeit ihr Leben lang begleitet. Bis 2020 erzählte sie regelmäßig Märchen in Kindergärten. Sie beschäftigt sich forschend und aufmerksam mit siebenbürgisch-sächsischen und Tschango-Märchen, beziehungsweise mit Märchen aus der Maramuresch.\NKinder (groß und klein) brauchen Märchen, um sich im Leben zurechtzufinden. Erzsébet nutzt jede Gelegenheit, sie den Menschen näherzubringen.\NGazdag Erzsébet spricht und erzählt Ungarisch, Rumänisch und Deutsch.\NDaniel Kartmann\NIn Rumänien geboren und aufgewachsen kam Daniel Kartmann schon früh mit der einheimischen Folklore in Berührung. Er lernte zunächst Klavier und Oboe, schliesslich auch Schlagzeug und Percussion. Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Stuttgart ist er in verschiedenen Orchestern und Bands tätig. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance und des Barock bis zu Neuer Musik und Jazz. Des weiteren gilt sein Interesse der Freien Improvisierten Musik und zunehmend auch der Orientalischen und Osteuropäischen Musik. Er ist Mitglied des Ensemble Materialtheater sowie Begründer der Veranstaltungsreihe "danopticum" im Jazzclub\N"Kiste" in Stuttgart.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><strong style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; color: #1a1a1a; font-family: 'Times New Roman';"><span style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box;">„Lasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“</span></strong></p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><strong style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; color: #1a1a1a; font-family: 'Times New Roman'; font-size: 12px;">rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen Märchen für Familien mit Kindern </strong></p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; color: #1a1a1a; font-family: 'Times New Roman'; font-size: 12px;">Einen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?</span></p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; color: #1a1a1a; font-family: 'Times New Roman'; font-size: 12px;">Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?</span></p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"> </p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; color: #1a1a1a; font-family: 'Times New Roman'; font-size: 12px;">Musikalische Umrahmung - Daniel Kartmann, Cimbalom</span></p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"> </p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><strong style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; color: #1a1718; font-family: 'Times New Roman'; font-size: 12px;">Gazdag Erzsébet</strong><span style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; color: #1a1718; font-family: 'Times New Roman'; font-size: 12px;">, geboren in Mediasch, Siebenbürgen ist freiberufliche Schauspielerin. Als Mitbegründerin des Vereins S’artR – vient de l’âme versucht sie, möglichst vielen Menschen Kunst und Kultur im Alltag näherzubringen. Sie organisiert und leitet u.a. Ferienlager, Kinderfreizeiten und Kunstworkshops, Theater- und Puppentheatertourneen, Vorstellungen in denen sie auch selber spielt, betreut soziale Projekte, verbindet Sozialarbeit und Kunst. Sie lebt in Mediasch, wirkt vorwiegend in Siebenbürgen, ausgewählte Projekte reichen von Serbien bis in die Ukraine, von Rumänien bis Deutschland.</span></p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; font-size: 12px; color: #1a1718; font-family: 'Times New Roman';">Ungarische Volksmärchen haben sie und ihre Arbeit ihr Leben lang begleitet. Bis 2020 erzählte sie regelmäßig Märchen in Kindergärten. Sie beschäftigt sich forschend und aufmerksam mit siebenbürgisch-sächsischen und Tschango-Märchen, beziehungsweise mit Märchen aus der Maramuresch.</span></p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; font-size: 12px; color: #1a1718; font-family: 'Times New Roman';">Kinder (groß und klein) brauchen Märchen, um sich im Leben zurechtzufinden. Erzsébet nutzt jede Gelegenheit, sie den Menschen näherzubringen.</span></p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; font-size: 12px; color: #1a1718; font-family: 'Times New Roman';">Gazdag Erzsébet spricht und erzählt Ungarisch, Rumänisch und Deutsch.</span></p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><strong style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; color: #000000; font-family: Arial; font-size: 11px;">Daniel Kartmann</strong></p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; font-size: 11px; color: #000000; font-family: Arial;">In Rumänien geboren und aufgewachsen kam Daniel Kartmann schon früh mit der einheimischen Folklore in Berührung. Er lernte zunächst Klavier und Oboe, schliesslich auch Schlagzeug und Percussion. Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Stuttgart ist er in verschiedenen Orchestern und Bands tätig. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance und des Barock bis zu Neuer Musik und Jazz. Des weiteren gilt sein Interesse der Freien Improvisierten Musik und zunehmend auch der Orientalischen und Osteuropäischen Musik. Er ist Mitglied des Ensemble Materialtheater sowie Begründer der Veranstaltungsreihe "danopticum" im Jazzclub</span></p><p style="caret-color: #272728; cursor: text; box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; color: #272728; font-family: -apple-system, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="caret-color: inherit !important; box-sizing: border-box; font-size: 11px; color: #000000; font-family: Arial;">"Kiste" in Stuttgart.</span></p>
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DESCRIPTION:„Lasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“ rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen Märchen \NEinen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?Den Musikalischen Rahmen bietet das Trio Zakuska.Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblut-Musiker:innen Katharina Wibmer, Frank Eisele und Daniel Kartmann die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Mazedonien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil. \NGazdag Erzsébet, geboren in Mediasch, Siebenbürgen ist freiberufliche Schauspielerin. Als Mitbegründerin des Vereins S’artR – vient de l’âme versucht sie, möglichst vielen Menschen Kunst und Kultur im Alltag näherzubringen. Sie organisiert und leitet u.a. Ferienlager, Kinderfreizeiten und Kunstworkshops, Theater- und Puppentheatertourneen, Vorstellungen in denen sie auch selber spielt, betreut soziale Projekte, verbindet Sozialarbeit und Kunst. Sie lebt in Mediasch, wirkt vorwiegend in Siebenbürgen, ausgewählte Projekte reichen von Serbien bis in die Ukraine, von Rumänien bis Deutschland.Ungarische Volksmärchen haben sie und ihre Arbeit ihr Leben lang begleitet. Bis 2020 erzählte sie regelmäßig Märchen in Kindergärten. Sie beschäftigt sich forschend und aufmerksam mit siebenbürgisch-sächsischen und Tschango-Märchen, beziehungsweise mit Märchen aus der Maramuresch.Kinder (groß und klein) brauchen Märchen, um sich im Leben zurechtzufinden. Erzsébet nutzt jede Gelegenheit, sie den Menschen näherzubringen.Gazdag Erzsébet spricht und erzählt Ungarisch, Rumänisch und Deutsch.\NKatharina WibmerSeit ihrer Kindheit begeistert sie sich für Musik aus Osteuropa, spielt mit 18 Jahren in einerMünchner Volkstanzgruppe siebenbürgische und alpenländische Tanzmusk, sowie Czardas. 1986 gründet sie in Stuttgart die Gruppe „Rózsák“, die sich der Musik der Sinti und Roma verschrieb und 2007 für den Creole-Preis südwest nominiert war. Klezmer- und Balkanmusik spielt sie auch seit 1994 mit der "Maslband" und vertieft 2008 ihren Fokus auf rumänische Volksmusik gemeinsam mit dem „Trio Bluesette“ und der rumänischen Sängerin Elena Cringanu. Erfahrungen aus den Spielarten des Tango, Musette und Sinti-Swing fließen ebenso in ihren Stil mit ein, wie die zahlreiche Begegnungen und Fortbildungen mit Musikern aus den Balkanländern. 2014 gründete sie mit Frank Eisele und Daniel Kartmann das Ensemble Zakuska, um darin gemeinsam aus der Tradition der Balkanmusik in ihrem eigenen zeitgenössischen Stil zu entfalten.Zakuska \NFrank EiseleSpielt leidenschaftlich das Akkordeon in diversen Projekten, anfänglich in Orchestern undTanzkapellen, um danach seinen improvisatorischen Stil in der filigranen Duo-Besetzung mit Geige und Akkordeon oder als Solist zu finden. Nach viel Spielpraxis mit den Ensembles "Blue Cafe“, "Trio Rote Lippen", „Trio Bluesette", "Odessa Blue" und "Trio for me-dable" entstanden mehrere Tonträger. Seine Hauptschwerpunkte sind hierbei sind Tangos, Vals Musette, Swing, Klezmer,Musik aus Osteuropa, Latin und französische Chansons.! Durch seine Fortbildungen im Jazz-Akkordeon konnte er nicht nur seine Improvisationskunst weiterentwickeln, sondern ist auch ein versierter Rhythmiker, der sich besonders gerne von den ungeraden Takten der Balkanmusik herausforden läßt.\NDaniel KartmannIn Rumänien geboren und aufgewachsen kam Daniel Kartmann schon früh mit der einheimischen Folklore in Berührung. Er lernte zunächst Klavier und Oboe, schliesslich auch Schlagzeug und Percussion. Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Stuttgart ist er in verschiedenen Orchestern und Bands tätig. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance und des Barock bis zu Neuer Musik und Jazz. Des weiteren gilt sein Interesse der Freien Improvisierten Musik und zunehmend auch der Orientalischen und Osteuropäischen Musik. Er ist Mitglied des Ensemble Materialtheater sowie Begründer der Veranstaltungsreihe "danopticum" im Jazzclub"Kiste" in Stuttgart.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><br /><strong>„Lasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“ </strong>rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen Märchen </p><p><br />Einen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?<br /><br />Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?<br /><br />Den Musikalischen Rahmen bietet das <strong>Trio Zakuska</strong>.Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblut-Musiker:innen Katharina Wibmer, Frank Eisele und Daniel Kartmann die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Mazedonien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil. </p><p><strong>Gazdag Erzsébet</strong>, geboren in Mediasch, Siebenbürgen ist freiberufliche Schauspielerin. Als Mitbegründerin des Vereins S’artR – vient de l’âme versucht sie, möglichst vielen Menschen Kunst und Kultur im Alltag näherzubringen. Sie organisiert und leitet u.a. Ferienlager, Kinderfreizeiten und Kunstworkshops, Theater- und Puppentheatertourneen, Vorstellungen in denen sie auch selber spielt, betreut soziale Projekte, verbindet Sozialarbeit und Kunst. Sie lebt in Mediasch, wirkt vorwiegend in Siebenbürgen, ausgewählte Projekte reichen von Serbien bis in die Ukraine, von Rumänien bis Deutschland.<br />Ungarische Volksmärchen haben sie und ihre Arbeit ihr Leben lang begleitet. Bis 2020 erzählte sie regelmäßig Märchen in Kindergärten. Sie beschäftigt sich forschend und aufmerksam mit siebenbürgisch-sächsischen und Tschango-Märchen, beziehungsweise mit Märchen aus der Maramuresch.<br />Kinder (groß und klein) brauchen Märchen, um sich im Leben zurechtzufinden. Erzsébet nutzt jede Gelegenheit, sie den Menschen näherzubringen.<br />Gazdag Erzsébet spricht und erzählt Ungarisch, Rumänisch und Deutsch.</p><p><br /><strong>Katharina Wibmer</strong><br />Seit ihrer Kindheit begeistert sie sich für Musik aus Osteuropa, spielt mit 18 Jahren in einer<br />Münchner Volkstanzgruppe siebenbürgische und alpenländische Tanzmusk, sowie Czardas. 1986 gründet sie in Stuttgart die Gruppe „Rózsák“, die sich der Musik der Sinti und Roma verschrieb und 2007 für den Creole-Preis südwest nominiert war. Klezmer- und Balkanmusik spielt sie auch seit 1994 mit der "Maslband" und vertieft 2008 ihren Fokus auf rumänische Volksmusik gemeinsam mit dem „Trio Bluesette“ und der rumänischen Sängerin Elena Cringanu. Erfahrungen aus den Spielarten des Tango, Musette und Sinti-Swing fließen ebenso in ihren Stil mit ein, wie die zahlreiche Begegnungen und Fortbildungen mit Musikern aus den Balkanländern. 2014 gründete sie mit Frank Eisele und Daniel Kartmann das Ensemble Zakuska, um darin gemeinsam aus der Tradition der Balkanmusik in ihrem eigenen zeitgenössischen Stil zu entfalten.Zakuska </p><p><strong>Frank Eisele</strong><br />Spielt leidenschaftlich das Akkordeon in diversen Projekten, anfänglich in Orchestern und<br />Tanzkapellen, um danach seinen improvisatorischen Stil in der filigranen Duo-Besetzung mit Geige und Akkordeon oder als Solist zu finden. Nach viel Spielpraxis mit den Ensembles "Blue Cafe“, "Trio Rote Lippen", „Trio Bluesette", "Odessa Blue" und "Trio for me-dable" entstanden mehrere Tonträger. <br />Seine Hauptschwerpunkte sind hierbei sind Tangos, Vals Musette, Swing, Klezmer,<br />Musik aus Osteuropa, Latin und französische Chansons.! Durch seine Fortbildungen im Jazz-Akkordeon konnte er nicht nur seine Improvisationskunst weiterentwickeln, sondern ist auch ein versierter Rhythmiker, der sich besonders gerne von den ungeraden Takten der Balkanmusik herausforden läßt.</p><p><strong>Daniel Kartmann</strong><br />In Rumänien geboren und aufgewachsen kam Daniel Kartmann schon früh mit der einheimischen Folklore in Berührung. Er lernte zunächst Klavier und Oboe, schliesslich auch Schlagzeug und Percussion. Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Stuttgart ist er in verschiedenen Orchestern und Bands tätig. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance und des Barock bis zu Neuer Musik und Jazz. Des weiteren gilt sein Interesse der Freien Improvisierten Musik und zunehmend auch der Orientalischen und Osteuropäischen Musik. Er ist Mitglied des Ensemble Materialtheater sowie Begründer der Veranstaltungsreihe "danopticum" im Jazzclub<br />"Kiste" in Stuttgart.</p>
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DESCRIPTION:Balkan-Ball mit ZAKUSKA und Bettina PinkertMitreißende Tanzmusik aus den Balkanländern // Präsentiert vom Waiblinger Bündnis für Demokratie.Präsentiert vom Waiblinger Bündnis für Demokratie.\NMitreißende Tanzmusik aus den Balkanländern live gespielt von den drei VollblutmusikerInnnen der Formation „Zakuska“ die seit über 10 Jahren ihrer gemeinsamen Begeisterung für osteuropäischen Musik folgen. Sie bestreiten sie eine Tanzreise quer durch Südosteuropa: von Roma-Lied bis Klezmer, von ungarischem Csárdás bis griechischem Syrtós, von der Adria bis zum Schwarzen Meer und über Europa hinaus bis zum Kaukasus.Die Balkan-Musik ist ebenso vielfältig wie die Tänze, mal fröhlich beschwingt, mal feurig temperamentvoll, mal rhythmisch herausfordernd, mal würdevoll, ruhig und besinnlich. Das Tanzen ist dabei zugleich eine „bewegte Völkerkunde“ und bietet die Möglichkeit, in Bewegung mit den Besonderheiten der unterschiedlichen Traditionen in Verbindung zu treten: mit geheimnisvoller Musik aus Rumänien, den krummen Takten und typischen Tonskalen der temperamentvollen Tanzmusik aus Ungarn, Serbien, Nordmazedonien, Griechenland und Bulgarien und den archaischen Klängen aus Armenien.Zu diesem Abend sind alle eingeladen, die Lust an osteuropäischer Musik und am Tanzen haben ! Es sind Anfänger willkommen, die es einfach mal probieren wollen, aber auch erfahrene Tänzer, die sich ebenso austoben können.Bettina Pinkert hat langjährige Erfahrung und viel Freude am Tanzanleiten und bringt euch sowohl mit niederschwelligen einfachen Tänzen in Schwung, schafft es aber auch durch ihre einfühlsame Art, euch mit komplexeren Tänzen in Bewegung, ins Schwitzen und ins Lachen zu begleiten. Natürlich ist es auch möglich einfach zu lauschen und zuzuschauen.\NKatharina Wibmer – Geige, TrompetengeigeFrank Eisele – AkkordeonDaniel Kartmann —Tapan, Zimbalom, DarboukkaBettina Pinkert —Tanzanleitung
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DESCRIPTION:\NLasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen MärchenEinen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?Den Musikalischen Rahmen bietet das Trio Zakuska.Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblut-Musiker:innen Katharina Wibmer, Frank Eisele und Daniel Kartmann die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Mazedonien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil.\NGazdag Erzsébet, geboren in Mediasch, Siebenbürgen ist freiberufliche Schauspielerin. Als Mitbegründerin des Vereins S’artR – vient de l’âme versucht sie, möglichst vielen Menschen Kunst und Kultur im Alltag näherzubringen. Sie organisiert und leitet u.a. Ferienlager, Kinderfreizeiten und Kunstworkshops, Theater- und Puppentheatertourneen, Vorstellungen in denen sie auch selber spielt, betreut soziale Projekte, verbindet Sozialarbeit und Kunst. Sie lebt in Mediasch, wirkt vorwiegend in Siebenbürgen, ausgewählte Projekte reichen von Serbien bis in die Ukraine, von Rumänien bis Deutschland.Ungarische Volksmärchen haben sie und ihre Arbeit ihr Leben lang begleitet. Bis 2020 erzählte sie regelmäßig Märchen in Kindergärten. Sie beschäftigt sich forschend und aufmerksam mit siebenbürgisch-sächsischen und Tschango-Märchen, beziehungsweise mit Märchen aus der Maramuresch.Kinder (groß und klein) brauchen Märchen, um sich im Leben zurechtzufinden. Erzsébet nutzt jede Gelegenheit, sie den Menschen näherzubringen.Gazdag Erzsébet spricht und erzählt Ungarisch, Rumänisch und Deutsch.\NKatharina WibmerSeit ihrer Kindheit begeistert sie sich für Musik aus Osteuropa, spielt mit 18 Jahren in einerMünchner Volkstanzgruppe siebenbürgische und alpenländische Tanzmusk, sowie Czardas. 1986 gründet sie in Stuttgart die Gruppe „Rózsák“, die sich der Musik der Sinti und Roma verschrieb und 2007 für den Creole-Preis südwest nominiert war. Klezmer- und Balkanmusik spielt sie auch seit 1994 mit der "Maslband" und vertieft 2008 ihren Fokus auf rumänische Volksmusik gemeinsam mit dem „Trio Bluesette“ und der rumänischen Sängerin Elena Cringanu. Erfahrungen aus den Spielarten des Tango, Musette und Sinti-Swing fließen ebenso in ihren Stil mit ein, wie die zahlreiche Begegnungen und Fortbildungen mit Musikern aus den Balkanländern. 2014 gründete sie mit Frank Eisele und Daniel Kartmann das Ensemble Zakuska, um darin gemeinsam aus der Tradition der Balkanmusik in ihrem eigenen zeitgenössischen Stil zu entfalten.Zakuska\NFrank EiseleSpielt leidenschaftlich das Akkordeon in diversen Projekten, anfänglich in Orchestern undTanzkapellen, um danach seinen improvisatorischen Stil in der filigranen Duo-Besetzung mit Geige und Akkordeon oder als Solist zu finden. Nach viel Spielpraxis mit den Ensembles "Blue Cafe“, "Trio Rote Lippen", „Trio Bluesette", "Odessa Blue" und "Trio for me-dable" entstanden mehrere Tonträger.Seine Hauptschwerpunkte sind hierbei sind Tangos, Vals Musette, Swing, Klezmer,Musik aus Osteuropa, Latin und französische Chansons.! Durch seine Fortbildungen im Jazz-Akkordeon konnte er nicht nur seine Improvisationskunst weiterentwickeln, sondern ist auch ein versierter Rhythmiker, der sich besonders gerne von den ungeraden Takten der Balkanmusik herausforden läßt.\NDaniel KartmannIn Rumänien geboren und aufgewachsen kam Daniel Kartmann schon früh mit der einheimischen Folklore in Berührung. Er lernte zunächst Klavier und Oboe, schliesslich auch Schlagzeug und Percussion. Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Stuttgart ist er in verschiedenen Orchestern und Bands tätig. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance und des Barock bis zu Neuer Musik und Jazz. Des weiteren gilt sein Interesse der Freien Improvisierten Musik und zunehmend auch der Orientalischen und Osteuropäischen Musik. Er ist Mitglied des Ensemble Materialtheater sowie Begründer der Veranstaltungsreihe "danopticum" im Jazzclub"Kiste" in Stuttgart.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="com-dpcalendar-event__description-content"><p>Lasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“<br />rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen Märchen<br />Einen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?<br />Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?<br />Den Musikalischen Rahmen bietet das Trio Zakuska.Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblut-Musiker:innen Katharina Wibmer, Frank Eisele und Daniel Kartmann die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Mazedonien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil.</p><p>Gazdag Erzsébet, geboren in Mediasch, Siebenbürgen ist freiberufliche Schauspielerin. Als Mitbegründerin des Vereins S’artR – vient de l’âme versucht sie, möglichst vielen Menschen Kunst und Kultur im Alltag näherzubringen. Sie organisiert und leitet u.a. Ferienlager, Kinderfreizeiten und Kunstworkshops, Theater- und Puppentheatertourneen, Vorstellungen in denen sie auch selber spielt, betreut soziale Projekte, verbindet Sozialarbeit und Kunst. Sie lebt in Mediasch, wirkt vorwiegend in Siebenbürgen, ausgewählte Projekte reichen von Serbien bis in die Ukraine, von Rumänien bis Deutschland.<br />Ungarische Volksmärchen haben sie und ihre Arbeit ihr Leben lang begleitet. Bis 2020 erzählte sie regelmäßig Märchen in Kindergärten. Sie beschäftigt sich forschend und aufmerksam mit siebenbürgisch-sächsischen und Tschango-Märchen, beziehungsweise mit Märchen aus der Maramuresch.<br />Kinder (groß und klein) brauchen Märchen, um sich im Leben zurechtzufinden. Erzsébet nutzt jede Gelegenheit, sie den Menschen näherzubringen.<br />Gazdag Erzsébet spricht und erzählt Ungarisch, Rumänisch und Deutsch.</p><p>Katharina Wibmer<br />Seit ihrer Kindheit begeistert sie sich für Musik aus Osteuropa, spielt mit 18 Jahren in einer<br />Münchner Volkstanzgruppe siebenbürgische und alpenländische Tanzmusk, sowie Czardas. 1986 gründet sie in Stuttgart die Gruppe „Rózsák“, die sich der Musik der Sinti und Roma verschrieb und 2007 für den Creole-Preis südwest nominiert war. Klezmer- und Balkanmusik spielt sie auch seit 1994 mit der "Maslband" und vertieft 2008 ihren Fokus auf rumänische Volksmusik gemeinsam mit dem „Trio Bluesette“ und der rumänischen Sängerin Elena Cringanu. Erfahrungen aus den Spielarten des Tango, Musette und Sinti-Swing fließen ebenso in ihren Stil mit ein, wie die zahlreiche Begegnungen und Fortbildungen mit Musikern aus den Balkanländern. 2014 gründete sie mit Frank Eisele und Daniel Kartmann das Ensemble Zakuska, um darin gemeinsam aus der Tradition der Balkanmusik in ihrem eigenen zeitgenössischen Stil zu entfalten.Zakuska</p><p>Frank Eisele<br />Spielt leidenschaftlich das Akkordeon in diversen Projekten, anfänglich in Orchestern und<br />Tanzkapellen, um danach seinen improvisatorischen Stil in der filigranen Duo-Besetzung mit Geige und Akkordeon oder als Solist zu finden. Nach viel Spielpraxis mit den Ensembles "Blue Cafe“, "Trio Rote Lippen", „Trio Bluesette", "Odessa Blue" und "Trio for me-dable" entstanden mehrere Tonträger.<br />Seine Hauptschwerpunkte sind hierbei sind Tangos, Vals Musette, Swing, Klezmer,<br />Musik aus Osteuropa, Latin und französische Chansons.! Durch seine Fortbildungen im Jazz-Akkordeon konnte er nicht nur seine Improvisationskunst weiterentwickeln, sondern ist auch ein versierter Rhythmiker, der sich besonders gerne von den ungeraden Takten der Balkanmusik herausforden läßt.</p><p>Daniel Kartmann<br />In Rumänien geboren und aufgewachsen kam Daniel Kartmann schon früh mit der einheimischen Folklore in Berührung. Er lernte zunächst Klavier und Oboe, schliesslich auch Schlagzeug und Percussion. Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Stuttgart ist er in verschiedenen Orchestern und Bands tätig. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance und des Barock bis zu Neuer Musik und Jazz. Des weiteren gilt sein Interesse der Freien Improvisierten Musik und zunehmend auch der Orientalischen und Osteuropäischen Musik. Er ist Mitglied des Ensemble Materialtheater sowie Begründer der Veranstaltungsreihe "danopticum" im Jazzclub<br />"Kiste" in Stuttgart.</p></div>
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DESCRIPTION:\NLasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen MärchenEinen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?Den Musikalischen Rahmen bietet das Trio Zakuska.Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblut-Musiker:innen Katharina Wibmer, Frank Eisele und Daniel Kartmann die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Mazedonien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil.\NGazdag Erzsébet, geboren in Mediasch, Siebenbürgen ist freiberufliche Schauspielerin. Als Mitbegründerin des Vereins S’artR – vient de l’âme versucht sie, möglichst vielen Menschen Kunst und Kultur im Alltag näherzubringen. Sie organisiert und leitet u.a. Ferienlager, Kinderfreizeiten und Kunstworkshops, Theater- und Puppentheatertourneen, Vorstellungen in denen sie auch selber spielt, betreut soziale Projekte, verbindet Sozialarbeit und Kunst. Sie lebt in Mediasch, wirkt vorwiegend in Siebenbürgen, ausgewählte Projekte reichen von Serbien bis in die Ukraine, von Rumänien bis Deutschland.Ungarische Volksmärchen haben sie und ihre Arbeit ihr Leben lang begleitet. Bis 2020 erzählte sie regelmäßig Märchen in Kindergärten. Sie beschäftigt sich forschend und aufmerksam mit siebenbürgisch-sächsischen und Tschango-Märchen, beziehungsweise mit Märchen aus der Maramuresch.Kinder (groß und klein) brauchen Märchen, um sich im Leben zurechtzufinden. Erzsébet nutzt jede Gelegenheit, sie den Menschen näherzubringen.Gazdag Erzsébet spricht und erzählt Ungarisch, Rumänisch und Deutsch.\NKatharina WibmerSeit ihrer Kindheit begeistert sie sich für Musik aus Osteuropa, spielt mit 18 Jahren in einerMünchner Volkstanzgruppe siebenbürgische und alpenländische Tanzmusk, sowie Czardas. 1986 gründet sie in Stuttgart die Gruppe „Rózsák“, die sich der Musik der Sinti und Roma verschrieb und 2007 für den Creole-Preis südwest nominiert war. Klezmer- und Balkanmusik spielt sie auch seit 1994 mit der "Maslband" und vertieft 2008 ihren Fokus auf rumänische Volksmusik gemeinsam mit dem „Trio Bluesette“ und der rumänischen Sängerin Elena Cringanu. Erfahrungen aus den Spielarten des Tango, Musette und Sinti-Swing fließen ebenso in ihren Stil mit ein, wie die zahlreiche Begegnungen und Fortbildungen mit Musikern aus den Balkanländern. 2014 gründete sie mit Frank Eisele und Daniel Kartmann das Ensemble Zakuska, um darin gemeinsam aus der Tradition der Balkanmusik in ihrem eigenen zeitgenössischen Stil zu entfalten.Zakuska\NFrank EiseleSpielt leidenschaftlich das Akkordeon in diversen Projekten, anfänglich in Orchestern undTanzkapellen, um danach seinen improvisatorischen Stil in der filigranen Duo-Besetzung mit Geige und Akkordeon oder als Solist zu finden. Nach viel Spielpraxis mit den Ensembles "Blue Cafe“, "Trio Rote Lippen", „Trio Bluesette", "Odessa Blue" und "Trio for me-dable" entstanden mehrere Tonträger.Seine Hauptschwerpunkte sind hierbei sind Tangos, Vals Musette, Swing, Klezmer,Musik aus Osteuropa, Latin und französische Chansons.! Durch seine Fortbildungen im Jazz-Akkordeon konnte er nicht nur seine Improvisationskunst weiterentwickeln, sondern ist auch ein versierter Rhythmiker, der sich besonders gerne von den ungeraden Takten der Balkanmusik herausforden läßt.\NDaniel KartmannIn Rumänien geboren und aufgewachsen kam Daniel Kartmann schon früh mit der einheimischen Folklore in Berührung. Er lernte zunächst Klavier und Oboe, schliesslich auch Schlagzeug und Percussion. Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Stuttgart ist er in verschiedenen Orchestern und Bands tätig. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance und des Barock bis zu Neuer Musik und Jazz. Des weiteren gilt sein Interesse der Freien Improvisierten Musik und zunehmend auch der Orientalischen und Osteuropäischen Musik. Er ist Mitglied des Ensemble Materialtheater sowie Begründer der Veranstaltungsreihe "danopticum" im Jazzclub"Kiste" in Stuttgart.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="com-dpcalendar-event__description-content"><p>Lasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“<br />rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen Märchen<br />Einen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?<br />Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?<br />Den Musikalischen Rahmen bietet das Trio Zakuska.Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblut-Musiker:innen Katharina Wibmer, Frank Eisele und Daniel Kartmann die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Mazedonien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil.</p><p>Gazdag Erzsébet, geboren in Mediasch, Siebenbürgen ist freiberufliche Schauspielerin. Als Mitbegründerin des Vereins S’artR – vient de l’âme versucht sie, möglichst vielen Menschen Kunst und Kultur im Alltag näherzubringen. Sie organisiert und leitet u.a. Ferienlager, Kinderfreizeiten und Kunstworkshops, Theater- und Puppentheatertourneen, Vorstellungen in denen sie auch selber spielt, betreut soziale Projekte, verbindet Sozialarbeit und Kunst. Sie lebt in Mediasch, wirkt vorwiegend in Siebenbürgen, ausgewählte Projekte reichen von Serbien bis in die Ukraine, von Rumänien bis Deutschland.<br />Ungarische Volksmärchen haben sie und ihre Arbeit ihr Leben lang begleitet. Bis 2020 erzählte sie regelmäßig Märchen in Kindergärten. Sie beschäftigt sich forschend und aufmerksam mit siebenbürgisch-sächsischen und Tschango-Märchen, beziehungsweise mit Märchen aus der Maramuresch.<br />Kinder (groß und klein) brauchen Märchen, um sich im Leben zurechtzufinden. Erzsébet nutzt jede Gelegenheit, sie den Menschen näherzubringen.<br />Gazdag Erzsébet spricht und erzählt Ungarisch, Rumänisch und Deutsch.</p><p>Katharina Wibmer<br />Seit ihrer Kindheit begeistert sie sich für Musik aus Osteuropa, spielt mit 18 Jahren in einer<br />Münchner Volkstanzgruppe siebenbürgische und alpenländische Tanzmusk, sowie Czardas. 1986 gründet sie in Stuttgart die Gruppe „Rózsák“, die sich der Musik der Sinti und Roma verschrieb und 2007 für den Creole-Preis südwest nominiert war. Klezmer- und Balkanmusik spielt sie auch seit 1994 mit der "Maslband" und vertieft 2008 ihren Fokus auf rumänische Volksmusik gemeinsam mit dem „Trio Bluesette“ und der rumänischen Sängerin Elena Cringanu. Erfahrungen aus den Spielarten des Tango, Musette und Sinti-Swing fließen ebenso in ihren Stil mit ein, wie die zahlreiche Begegnungen und Fortbildungen mit Musikern aus den Balkanländern. 2014 gründete sie mit Frank Eisele und Daniel Kartmann das Ensemble Zakuska, um darin gemeinsam aus der Tradition der Balkanmusik in ihrem eigenen zeitgenössischen Stil zu entfalten.Zakuska</p><p>Frank Eisele<br />Spielt leidenschaftlich das Akkordeon in diversen Projekten, anfänglich in Orchestern und<br />Tanzkapellen, um danach seinen improvisatorischen Stil in der filigranen Duo-Besetzung mit Geige und Akkordeon oder als Solist zu finden. Nach viel Spielpraxis mit den Ensembles "Blue Cafe“, "Trio Rote Lippen", „Trio Bluesette", "Odessa Blue" und "Trio for me-dable" entstanden mehrere Tonträger.<br />Seine Hauptschwerpunkte sind hierbei sind Tangos, Vals Musette, Swing, Klezmer,<br />Musik aus Osteuropa, Latin und französische Chansons.! Durch seine Fortbildungen im Jazz-Akkordeon konnte er nicht nur seine Improvisationskunst weiterentwickeln, sondern ist auch ein versierter Rhythmiker, der sich besonders gerne von den ungeraden Takten der Balkanmusik herausforden läßt.</p><p>Daniel Kartmann<br />In Rumänien geboren und aufgewachsen kam Daniel Kartmann schon früh mit der einheimischen Folklore in Berührung. Er lernte zunächst Klavier und Oboe, schliesslich auch Schlagzeug und Percussion. Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Stuttgart ist er in verschiedenen Orchestern und Bands tätig. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance und des Barock bis zu Neuer Musik und Jazz. Des weiteren gilt sein Interesse der Freien Improvisierten Musik und zunehmend auch der Orientalischen und Osteuropäischen Musik. Er ist Mitglied des Ensemble Materialtheater sowie Begründer der Veranstaltungsreihe "danopticum" im Jazzclub<br />"Kiste" in Stuttgart.</p></div>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Lasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“<br />rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen Märchen<br />Einen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?<br />Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?<br />Den Musikalischen Rahmen bietet das Trio Zakuska.Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblut-Musiker:innen Katharina Wibmer, Frank Eisele und Daniel Kartmann die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Mazedonien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil.</p><p>Gazdag Erzsébet, geboren in Mediasch, Siebenbürgen ist freiberufliche Schauspielerin. Als Mitbegründerin des Vereins S’artR – vient de l’âme versucht sie, möglichst vielen Menschen Kunst und Kultur im Alltag näherzubringen. Sie organisiert und leitet u.a. Ferienlager, Kinderfreizeiten und Kunstworkshops, Theater- und Puppentheatertourneen, Vorstellungen in denen sie auch selber spielt, betreut soziale Projekte, verbindet Sozialarbeit und Kunst. Sie lebt in Mediasch, wirkt vorwiegend in Siebenbürgen, ausgewählte Projekte reichen von Serbien bis in die Ukraine, von Rumänien bis Deutschland.<br />Ungarische Volksmärchen haben sie und ihre Arbeit ihr Leben lang begleitet. Bis 2020 erzählte sie regelmäßig Märchen in Kindergärten. Sie beschäftigt sich forschend und aufmerksam mit siebenbürgisch-sächsischen und Tschango-Märchen, beziehungsweise mit Märchen aus der Maramuresch.<br />Kinder (groß und klein) brauchen Märchen, um sich im Leben zurechtzufinden. Erzsébet nutzt jede Gelegenheit, sie den Menschen näherzubringen.<br />Gazdag Erzsébet spricht und erzählt Ungarisch, Rumänisch und Deutsch.</p><p>Katharina Wibmer<br />Seit ihrer Kindheit begeistert sie sich für Musik aus Osteuropa, spielt mit 18 Jahren in einer<br />Münchner Volkstanzgruppe siebenbürgische und alpenländische Tanzmusk, sowie Czardas. 1986 gründet sie in Stuttgart die Gruppe „Rózsák“, die sich der Musik der Sinti und Roma verschrieb und 2007 für den Creole-Preis südwest nominiert war. Klezmer- und Balkanmusik spielt sie auch seit 1994 mit der "Maslband" und vertieft 2008 ihren Fokus auf rumänische Volksmusik gemeinsam mit dem „Trio Bluesette“ und der rumänischen Sängerin Elena Cringanu. Erfahrungen aus den Spielarten des Tango, Musette und Sinti-Swing fließen ebenso in ihren Stil mit ein, wie die zahlreiche Begegnungen und Fortbildungen mit Musikern aus den Balkanländern. 2014 gründete sie mit Frank Eisele und Daniel Kartmann das Ensemble Zakuska, um darin gemeinsam aus der Tradition der Balkanmusik in ihrem eigenen zeitgenössischen Stil zu entfalten.Zakuska</p><p>Frank Eisele<br />Spielt leidenschaftlich das Akkordeon in diversen Projekten, anfänglich in Orchestern und<br />Tanzkapellen, um danach seinen improvisatorischen Stil in der filigranen Duo-Besetzung mit Geige und Akkordeon oder als Solist zu finden. Nach viel Spielpraxis mit den Ensembles "Blue Cafe“, "Trio Rote Lippen", „Trio Bluesette", "Odessa Blue" und "Trio for me-dable" entstanden mehrere Tonträger.<br />Seine Hauptschwerpunkte sind hierbei sind Tangos, Vals Musette, Swing, Klezmer,<br />Musik aus Osteuropa, Latin und französische Chansons.! Durch seine Fortbildungen im Jazz-Akkordeon konnte er nicht nur seine Improvisationskunst weiterentwickeln, sondern ist auch ein versierter Rhythmiker, der sich besonders gerne von den ungeraden Takten der Balkanmusik herausforden läßt.</p><p>Daniel Kartmann<br />In Rumänien geboren und aufgewachsen kam Daniel Kartmann schon früh mit der einheimischen Folklore in Berührung. Er lernte zunächst Klavier und Oboe, schliesslich auch Schlagzeug und Percussion. Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Stuttgart ist er in verschiedenen Orchestern und Bands tätig. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance und des Barock bis zu Neuer Musik und Jazz. Des weiteren gilt sein Interesse der Freien Improvisierten Musik und zunehmend auch der Orientalischen und Osteuropäischen Musik. Er ist Mitglied des Ensemble Materialtheater sowie Begründer der Veranstaltungsreihe "danopticum" im Jazzclub<br />"Kiste" in Stuttgart.</p>
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DESCRIPTION: \NZakuska // Musik und Geschichten vom BalkanKatharina Wibmer – Geige, Trompetengeige / Frank Eisele – Akkordeon / Daniel Kartmann – Tapan, Zimbalom, Darboukka\NTemperamentvoll und virtuos bieten die drei Musiker die hierzulande nicht wirklich bekannte Musik Rumäniens dar. Mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil in der Improvisation, der durch Einflüsse aus Sinti-Jazz, argentinischem Tango und französischer Valse Musette genährt wird. Neben Akkordeon, Geige und verschiedenen Trommeln wie Darbukka, Tapan und Rahmentrommel überrascht Zakuska bisweilen mit für Mitteleuropäer ungewohnten Instrumenten wie dem Cimbalom, türkischen Fingerzimbeln oder einer Trompetengeige. Mit diesem Instrumentarium bestreiten sie eine Tanzreise quer durch Südosteuropa: von Roma-Lied bis Klezmer, von ungarischem Csárdás bis griechischem Syrtós, von der Adria bis zum Schwarzen Meer und über Europa hinaus bis zum Kaukasus.\NAufgelockert wird das Programm durch derbe Schwänke und Lügengeschichten vom Balkan - unverwechselbar in ihrem Witz und beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker.\NDer Begriff Zakuska bezeichnet ursprünglich eine Art rumänisches Ratatouille und kann vielerlei Zutaten enthalten: Aubergine, Paprika, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch. Ebenso vielfältig und bunt ist auch die musikalische Mischung dieses Programms. Wohl bekomms !\NReservierung unter office@fischerie.at oder +436646448300.\N Fischerie GmbH 1020 Wien Praterstraße 49 Tel: +43 664 8470240          
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DESCRIPTION:Într-o lume în care vrem să fim mereu corecți, ajungem uneori – fără voie – să rănim. Printr-un gest, un cuvânt, o tăcere.Dar ce poate face un om cu intenții bune pentru a aduce puțină lumină în jurul său?\NActrița Erzsébet Gazdag ne oferă povești vechi cu putere nouă – din inima diversității Transilvaniei. Iar muzica live a Trio Zakuska transformă cuvintele în vibrație, tradiția în emoție.\NUn spectacol cu întrebări esențiale, povești vii și răspunsuri care vin din suflet.\N@Erzsébet Gazdag@Katharina Wibmer@Zakuska\N \NAccesul la eveniment cât si în interiorul fortificației este liber.\NLasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen Märchen Einen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?Den Musikalischen Rahmen bietet das Trio Zakuska.Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblut-Musiker:innen Katharina Wibmer, Frank Eisele und Daniel Kartmann die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Mazedonien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil. \NErzsebet Gazdag - Erzählung\NKatharina Wibmer - Geige\NFrank Eisele - Akkordeon\NDaniel Kartmann - Zimbalom, Perkussion
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs">Într-o lume în care vrem să fim mereu corecți, ajungem uneori – fără voie – să rănim. Printr-un gest, un cuvânt, o tăcere.<br class="html-br" />Dar ce poate face un om cu intenții bune pentru a aduce puțină lumină în jurul său?</div><div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s">Actrița Erzsébet Gazdag ne oferă povești vechi cu putere nouă – din inima diversității Transilvaniei. Iar muzica live a Trio Zakuska transformă cuvintele în vibrație, tradiția în emoție.</div><div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s">Un spectacol cu întrebări esențiale, povești vii și răspunsuri care vin din suflet.</div><div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s">@Erzsébet Gazdag<br class="html-br" />@Katharina Wibmer<br class="html-br" />@Zakuska</div><div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s"> </div><div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s">Accesul la eveniment cât si în interiorul fortificației este liber.</div><p>Lasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“<br />rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen Märchen <br />Einen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?<br />Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?<br />Den Musikalischen Rahmen bietet das Trio Zakuska.Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblut-Musiker:innen Katharina Wibmer, Frank Eisele und Daniel Kartmann die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Mazedonien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil. </p><p>Erzsebet Gazdag - Erzählung</p><p>Katharina Wibmer - Geige</p><p>Frank Eisele - Akkordeon</p><p>Daniel Kartmann - Zimbalom, Perkussion</p>
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SUMMARY:Zakuska und Erzsébet Târnaveni Alte Synagoge 
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DESCRIPTION:Beschreibung\N\N\NLasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen MärchenEinen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?Den Musikalischen Rahmen bietet das Trio Zakuska.Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblut-Musiker:innen Katharina Wibmer, Frank Eisele und Daniel Kartmann die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Mazedonien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil.\NAuf ungarisch \N \N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2 class="dp-heading">Beschreibung</h2><div class="com-dpcalendar-event__description-content"><div class="com-dpcalendar-event__description-content"><p>Lasst mich nicht sterben, so lasse ich euch nicht leben“<br />rund um Ungerechtigkeit in siebenbürgischen Märchen<br />Einen Blumenstrauß siebenbürgischer Märchen rund um Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit schenkt uns die Schauspielerin Erzsébet Gazdag. Heutzutage gehen wir sehr achtsam mit unserer Sprache, Gedanken und Gefühlen um. Wir versuchen, allen und jedem gerecht zu werden, und geben uns dabei große Mühe. Dennoch kommt es oft so, dass wir - ganz ungewollt -, jemandem zu nahe oder auf die Füße treten. Mit Gesten, Worten oder Gedanken. Aber was kann der gutwillige Mensch tun, damit die Welt besser wird? Es gibt ja an so vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Was erzählen uns Märchen aus dem ethnisch und konfessionell bunt durchmischten Siebenbürgen darüber? Was können wir daraus lernen und in unseren persönlichen Alltag mitnehmen?<br />Ist es gerecht, ungerecht zu sein?  - Ist es ungerecht, gerecht zu sein?<br />Den Musikalischen Rahmen bietet das Trio Zakuska.Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblut-Musiker:innen Katharina Wibmer, Frank Eisele und Daniel Kartmann die geheimnisvolle Musik Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Mazedonien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil.</p><p>Auf ungarisch </p><p> </p></div></div>
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SUMMARY:Zakuska - Balkan-Werkstatt, Session 
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DESCRIPTION:Zakuska - Musik, Erzählungen und Tänze aus Rumänien und vom Balkan\N\N\N\NDer Begriff Zakuska bezeichnet ursprünglich eine Art rumänisches Ratatouille und kann vielerlei Zutaten enthalten: Aubergine, Paprika, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch. Ebenso vielfältig und bunt ist auch die musikalische Mischung dieses Programms. Zakuska sind Katharina Wibmer (Geige, Trompetengeige), Frank Eisele (Akkordeon) und Daniel Kartmann (Tapan, Zimbalom, Darboukka) Sie nehmen das Publikum mit auf eine klangliche Reise durch Regionen, in denen Musik seit Jahrhunderten Brücken baut – zwischen Völkern, Religionen und Lebensrealitäten. Zudem erzählen Sie von ihrer Reise nach Rumänien und ihren vielfältigen Eindrücken aus diesem Sommer in Transilvanien.\NWir laden auch ein zum Mitsingen, Mitspielen und natürlich auch zum Tanzen.\N\N\N \N\N\N\N\N\N \N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Zakuska - Musik, Erzählungen und Tänze aus Rumänien und vom Balkan</p><div id="sppb-addon-wrapper-1593418666878" class="sppb-addon-wrapper"><div id="sppb-addon-1593418666878" class=" sppb-wow fadeIn clearfix  sppb-animated" style="visibility: visible; animation-duration: 900ms; animation-delay: 200ms; animation-name: fadeIn;" data-sppb-wow-duration="900ms" data-sppb-wow-delay="200ms"><div class="sppb-addon sppb-addon-text-block  "><div class="sppb-addon-content">Der Begriff Zakuska bezeichnet ursprünglich eine Art rumänisches Ratatouille und kann vielerlei Zutaten enthalten: Aubergine, Paprika, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch. Ebenso vielfältig und bunt ist auch die musikalische Mischung dieses Programms. Zakuska sind Katharina Wibmer (Geige, Trompetengeige), Frank Eisele (Akkordeon) und Daniel Kartmann (Tapan, Zimbalom, Darboukka) Sie nehmen das Publikum mit auf eine klangliche Reise durch Regionen, in denen Musik seit Jahrhunderten Brücken baut – zwischen Völkern, Religionen und Lebensrealitäten. Zudem erzählen Sie von ihrer Reise nach Rumänien und ihren vielfältigen Eindrücken aus diesem Sommer in Transilvanien.</div><div class="sppb-addon-content">Wir laden auch ein zum Mitsingen, Mitspielen und natürlich auch zum Tanzen.</div></div></div><div class="sppb-addon-content"> </div></div><div id="sppb-addon-wrapper-1593437061297" class="sppb-addon-wrapper"><div id="sppb-addon-1593437061297" class=" sppb-wow fadeIn clearfix  sppb-animated" style="visibility: visible; animation-duration: 900ms; animation-delay: 300ms; animation-name: fadeIn;" data-sppb-wow-duration="900ms" data-sppb-wow-delay="300ms"><div class="sppb-addon sppb-addon-module "><div class="sppb-addon-content"><h6 class="sppb-addon-title"> </h6></div></div></div></div>
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SUMMARY:Balkan-Ball Mit ZAKUSKA Und Bettina Pinkert-Kulturhaus Schwanen, Waiblingen
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DESCRIPTION:Waiblingen Kulturhaus Schwanen\NSA 29.11.2025 19:30 UhrTickets für „Balkan-Ball Mit ZAKUSKA Und Bettina Pinkert“ in Waiblingen\NErleben Sie ein unvergessliches Event im Kulturhaus Schwanen. Informieren Sie sich über die Veranstaltung und sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets über unsere zuverlässigen Partner im Vorverkauf.\NSie erfahren auch da die Ticketpreise und besondere Ermäßigungen, wenn diese im Verkauf der Eintrittskarten angeboten werden.\NWenn sich Klänge von der Adria über das Schwarze Meer bis in den Kaukasus mischen, entsteht ein musikalisches Mosaik, das bewegt – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Beim Balkan-Ball im Kulturhaus Schwanen wird diese Bewegung zur Einladung: zum Lauschen, Tanzen, Staunen und Verbinden.\NMit ZAKUSKA kommt eine Formation nach Waiblingen, die seit über zehn Jahren mit großer Hingabe die musikalischen Schätze Südosteuropas pflegt – jenseits von Folklore-Klischees, mit handwerklicher Virtuosität und offenem Blick für die Vielfalt der Kulturen. Roma-Lieder, jüdische Klezmer-Melodien, ungarischer Csárdás, griechischer Syrtós, krumme Takte aus Bulgarien oder archaische Klänge aus Armenien – das Repertoire der drei Musiker:innen ist so reich wie die Geschichten, die ihre Instrumente erzählen. Katharina Wibmer (Geige, Trompetengeige), Frank Eisele (Akkordeon) und Daniel Kartmann (Tapan, Zimbalom, Darboukka) nehmen das Publikum mit auf eine klangliche Reise durch Regionen, in denen Musik seit Jahrhunderten Brücken baut – zwischen Völkern, Religionen und Lebensrealitäten.\NDoch dieser Abend ist mehr als ein Konzert. Bettina Pinkert, Tänzerin und Tanzvermittlerin mit viel Erfahrung in der Community-Arbeit, führt durch den bewegten Teil des Programms. Sie macht deutlich: Tanzen kann politisch sein – als Form des Teilens, des Miteinander-Lernens und der Wertschätzung kultureller Ausdrucksformen.\NIhr Ansatz ist offen für alle – für Neugierige, die sich einfach mal ausprobieren wollen, ebenso wie für erfahrene Tänzer:innen. Gemeinsam werden einfache Kreistänze, temperamentvolle Schritte und rhythmische Wechsel erlebt, die nicht nur körperlich fordern, sondern auch zum Lachen, Schwitzen und Innehalten führen können.\NWer lieber zuschaut oder nur der Musik lauschen will, ist genauso willkommen. Der Abend ist bewusst offen gedacht – als Raum für Begegnung, musikalische Entdeckungen und körperliches Erleben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Waiblingen Kulturhaus Schwanen</p><p>SA 29.11.2025 19:30 Uhr<br />Tickets für „Balkan-Ball Mit ZAKUSKA Und Bettina Pinkert“ in Waiblingen</p><p>Erleben Sie ein unvergessliches Event im Kulturhaus Schwanen. Informieren Sie sich über die Veranstaltung und sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets über unsere zuverlässigen Partner im Vorverkauf.</p><p>Sie erfahren auch da die Ticketpreise und besondere Ermäßigungen, wenn diese im Verkauf der Eintrittskarten angeboten werden.</p><p>Wenn sich Klänge von der Adria über das Schwarze Meer bis in den Kaukasus mischen, entsteht ein musikalisches Mosaik, das bewegt – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Beim Balkan-Ball im Kulturhaus Schwanen wird diese Bewegung zur Einladung: zum Lauschen, Tanzen, Staunen und Verbinden.</p><p>Mit ZAKUSKA kommt eine Formation nach Waiblingen, die seit über zehn Jahren mit großer Hingabe die musikalischen Schätze Südosteuropas pflegt – jenseits von Folklore-Klischees, mit handwerklicher Virtuosität und offenem Blick für die Vielfalt der Kulturen. Roma-Lieder, jüdische Klezmer-Melodien, ungarischer Csárdás, griechischer Syrtós, krumme Takte aus Bulgarien oder archaische Klänge aus Armenien – das Repertoire der drei Musiker:innen ist so reich wie die Geschichten, die ihre Instrumente erzählen. Katharina Wibmer (Geige, Trompetengeige), Frank Eisele (Akkordeon) und Daniel Kartmann (Tapan, Zimbalom, Darboukka) nehmen das Publikum mit auf eine klangliche Reise durch Regionen, in denen Musik seit Jahrhunderten Brücken baut – zwischen Völkern, Religionen und Lebensrealitäten.</p><p>Doch dieser Abend ist mehr als ein Konzert. Bettina Pinkert, Tänzerin und Tanzvermittlerin mit viel Erfahrung in der Community-Arbeit, führt durch den bewegten Teil des Programms. Sie macht deutlich: Tanzen kann politisch sein – als Form des Teilens, des Miteinander-Lernens und der Wertschätzung kultureller Ausdrucksformen.</p><p>Ihr Ansatz ist offen für alle – für Neugierige, die sich einfach mal ausprobieren wollen, ebenso wie für erfahrene Tänzer:innen. Gemeinsam werden einfache Kreistänze, temperamentvolle Schritte und rhythmische Wechsel erlebt, die nicht nur körperlich fordern, sondern auch zum Lachen, Schwitzen und Innehalten führen können.</p><p>Wer lieber zuschaut oder nur der Musik lauschen will, ist genauso willkommen. Der Abend ist bewusst offen gedacht – als Raum für Begegnung, musikalische Entdeckungen und körperliches Erleben.</p>
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SUMMARY:Zakuska-Musik und Geschichten aus Osteuropa und vom Balkan, Synagoge Affaltrach
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